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4 psychologische Faktoren hinter Rassismus


Rassismus ist eine Form des Hasses. Die Menschen empfinden diesen Hass auf andere wegen verschiedener psychologischer Faktoren. Hier werden wir diese Faktoren diskutieren.

Angst

Menschen empfinden Hass auf andere aus Angst. Sie fürchten alles, was anders ist. Sie fürchten um ihre eigene Sicherheit, Kontrolle und Bedeutung. Infolgedessen entwickeln sie negative Gefühle gegenüber der anderen Gruppe von Menschen. Das tun sie für ihre eigene Sicherheit und ihr Überleben.

Zugehörigkeit

Rassisten brauchen Liebe und Zugehörigkeit. Sie fühlen sich sicher und eng mit der Gruppe von Menschen verbunden, an deren Werte sie glauben. Sie fühlen sich nicht geliebt in einer Gruppe, in der es Unterschiede in den Gedanken gibt. Sie glauben, dass sie nicht die soziale Unterstützung bekommen, die sie sich von der Gruppe wünschen, deren Werte nicht mit ihren übereinstimmen.

Projektmängel auf andere übertragen

Menschen, die rassistisch sind, neigen dazu, ihren Mangel auf andere zu projizieren. Die Dinge, die sie an anderen hassen, sind für sich selbst wahr. Indem sie rassistische Einstellungen zeigen, versuchen sie vorzugeben, dass diese für sie eigentlich nicht zutreffen.

Inkomepetenz

Menschen, die Rassisten sind, haben nicht die emotionale Kompetenz für ein gutes Urteilsvermögen. Sie haben nicht die richtigen Gefühle für andere Menschen. Sie sind immer mit negativen Emotionen gefüllt.

Viele Menschen glauben, dass Rassismus eine Form von Geisteskrankheit ist. Aber es ist nicht wahr. Einige psychische Erkrankungen wie Persönlichkeitsstörungen können zu Rassismus führen, aber Rassismus selbst ist keine Krankheit.

Wir müssen positive Gefühle gegenüber anderen Menschen haben und offen sein. Die Aufklärung über die negativen Auswirkungen des Rassismus kann dazu beitragen, dieses schlechte Element in unserem Leben auszumerzen.